Mo 25-11-19 „Umverteilung“

Ich erwarte, dass die Politik der Umverteilung, die wir in den vergangenen zwei Jahren der Großen Koalition erlebt haben, beendet wird.

Gefunden in Garbor Steingarts Morning Briefing. Wer hat’s gesagt? Astrid Hamker, Familienunternehmerin und neue Präsidentin des CDU-Wirtschaftsrates, nach dem CDU-Parteitag in Leipzig. Im Folgenden erfahren wir:

Sie legt der CDU nahe, wieder zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Es sei eine wirtschaftspolitische Priorität, „die Leistungsträger“ – und hier vor allem die Unternehmer des Mittelstandeszu entlasten. Dabei gehe es nicht um Begünstigungen, sondern um „Wertschätzung“.

Selbstredend spricht rein gar nichts dagegen, den „Leistungsträgern“ ein gebührendes Maß an „Wertschätzung“ entgegenzubringen. Allerdings ist Wertschätzung keine ökonomische Kategorie – jedenfalls nicht unmittelbar. Für die Wertschätzung, die eine Volkswirtschaft ihren Wirtschaftssubjekten entgegenbringt – egal ob Unternehmer, Geldverleiher oder Arbeitnehmer – gibt es unter den Bedingungen freier Marktsteuerung ein recht valides Maß: Nämlich das Einkommen – egal ob Gewinn-, Zins- oder Lohneinkommen – das einer mit seiner Tätigkeit erzielt. Hier soll sich, wenn wir Frau Hamker richtig verstehen, der Staat nicht über Gebühr einmischen – insbesondere also nicht „umverteilen“. Damit sind wir umstandslos beim obersten Gebot Freier Marktwirtschaft: Was der Markt verteilt, das soll der Staat nicht „umverteilen“. Natürlich gibt es hierfür auch tüchtig theoretische Unterfütterung: So spricht etwa Eucken, einer der „Väter“ des Ordo-Liberalismus, von einem „ethisch-gleichgültigen Automatismus“ des Marktes und folgert, dies sei die Bedingung für die „Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit“, denn nur er – also „der Markt“ – vergebe das Einkommen entsprechend der für die Konsumentinnen und Konsumenten tatsächlich erbrachten Leistung. Der Markt – präziser: Freie Markt­steuerung – sorgt demnach nicht nur für das denkbar bestmögliche Ergebnis überhaupt, sie entbindet uns auch von jeglicher ethischen Bewertung. Volkswirtschaftslehre als Teildisziplin der Moralwissenschaften, als die sie noch von Pigou, Marshall und letztlich auch Keynes aufgefaßt wurde, wäre nach dieser Auffassung definitiv überholt. Dabei wird »soziale Gerechtigkeit« hier offenbar im Sinne von „suum cuique“ (jedem das Seine) verstanden: Jeder verdient (im Sinne von Einkommen), was er verdient bzw. was er sich verdient hat (im Sinne von „tatsächlich erbrachter Leistung“). Der Markt als iustitia ex machina, sozusagen: Der Markt als „Gerechtigkeits-Maschinchen“. Immer bereit – und allzeit „gerecht“. Das Problem an dieser Stelle: Das alles gilt nur, solange wir es mit einem „Bilderbuch-Markt“ zu haben – einem Markt also, der „tatsächlich“ so funktioniert, wie uns das die Ökonomen seit Jahrhunderten aufgrund hanebüchen simpler Modelle einzureden versuchen. Angefangen hat alles mit Adam Smith’s – übrigens übelst instrumentalisierter – „invisible hand“. Dumm nur, daß „der Markt“ genau so eben nicht funktioniert. „Der Markt“ ist im richtigen Leben mitnichten der „große Ausgleicher“, der er vorgeblich sein soll. Was dann? Tatsächlich sorgt Freie Marksteuerung für eine veritable Spaltungsdynamik – ganz nach dem Matthäus-Prinzip: Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden (Matth. 25, 29). Es hätte alles so schön sein können, wenn der Markt „in real life“ so funktionieren würde, wie wir das bilderbuchmäßig unterstellt haben – und zuweilen, siehe oben, immer noch unterstellen. So aber muß es heißen: Vergiß das „Gerechtigkeits-Maschinchen“ und löse Dich von Deiner Entscheidungsfaulheit – um nicht zu sagen: Entscheidungsfeigheit – und kümmere Dich um ein tragfähiges Konzept, wie Wirtschaft funktionieren soll und vor allem darum, was dabei für wen und in welcher Weise her­auskommen soll. „Der Markt“ alleine wird es nicht richten (können) – dazu ist er viel zu schlicht gestrickt. „Der Markt“ ist nicht mehr als ein Regelkreis (in zeitgenössischer Diktion: ein Algorithmus) – und mitnichten ein „Gerechtigkeits-Maschin­chen“. Wir sollten ihn nicht überfordern – und dabei vor allem nicht mehr von ihm erwarten, als er „tatsächlich“ auch leisten kann. Was das alles mit „CDU“ bzw. deren „Wurzeln“ zu tun haben sollen, will sich Bolle übrigens beim besten Willen nicht erschließen. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Do 10-10-19 Märkte und Zünfte

Für zwölf Berufe hat sich das Kabinett auf eine Wiedereinführung der Meisterpflicht geeinigt. Damit sollten die Qualität und die Qualifikation im Handwerk gestärkt und dessen Zukunft nachhaltig gesichert werden, teilte das Wirtschaftsministerium mit.

Gefunden in der Tagesspiegel Morgenlage. Kiek ma eener an! An anderer Stelle liest sich das wie folgt:

Wir können uns das ganz lebenspraktisch vorstellen: Nehmen wir an, der gestandene Handwerksmeister M konkurriere mit dem Neugründer N um einen Auftrag. M wird – oder muß aus rein rechtlichen Gründen – für seine Mitarbeiter einen Lohnsatz kalkulieren, der auch die oft geschmähten „Lohnnebenkosten“ berücksichtigt, in erster Linie also Beiträge für die Renten- und Krankenversicherung der Mitarbeiter. N dagegen, so wollen wir nur leicht überzeichnend annehmen, meint, auf all das verzichten zu können. Er fühlt sich jung, die Rente ist fern (falls er überhaupt daran glaubt, jemals Rente zu beziehen), und gesund fühlt er sich auch. Entsprechend gering kalkuliert er seine Lohnkosten, macht das „bessere“ Angebot und wird den Auftrag absehbar erhalten. Nun ist es aber so sicher wie das sprichwörtliche „Amen in der Kirche“, daß auch N irgendwann einmal krank sein wird und eines Tages auch so alt, daß er eine Rentenversicherung zu schätzen wissen würde. Umgekehrt formuliert: Neugründer N produziert mit seinem Angebotsverhalten unerwünschte („negative“) externe Effekte, für die über kurz oder lang jemand (im Zweifel also der Steuerzahler) wird aufkommen müssen. Kurzum: Die Kalkulation des Handwerksmeisters M ist kaufmännisch solide bzw. – um es in modernerer Diktion zu fassen – „nachhaltig“. Die Kalkulation des Neugründers N dagegen ist frei von jeglicher kaufmännischen Vorsicht bzw. im Grunde sogar „windig“. Gleichwohl unterstützt das System, wenn es auf diese Weise steuert, das windige Geschäftsgebaren. Damit hätten wir es also auch hier wieder mit einem Nash-Gleichgewicht zu tun. Für jeden einzelnen Anbieter ist es rational, kurzfristig zu denken und zu kalkulieren, um überhaupt Aufträge zu erhalten. Spiegelbildlich ist es für Nachfrager rational, daß günstigere Angebot zu wählen. Dabei entsteht aber, allerdings erst auf mittlere Sicht, eine Situation, die mit bewährter kaufmännischer Vorsicht nur noch wenig zu tun hat. So werden auch die Nachfrager irgendwann feststellen müssen, daß sie die Beträge, die sie bei den Handwerkerrechnungen eingespart haben, später und an anderer Stelle schließlich doch in irgendeiner Form (im Zweifel in Form von Steuern) werden aufbringen müssen.

Soweit der Textauszug. Freie Marktsteuerung einschließlich freien Marktzuganges für prinzipiell alle führt zu den niedrigst möglichen Preisen auf den Gütermärkten – was von vielen Ökonomen als Ideal bejubelt wird. Allerdings führt sie gleichzeitig auch zu niedrigst möglichen Löhnen auf den Arbeitsmärkten und zu einer Verschiebung der Lasten in die Zukunft – was von den meisten Ökonomen allerdings nicht ernstlich in Rechnung gestellt wird. Im Ergebnis hätten wir also erfreulich günstige Güter – bei so unerfreulich niedrigen Löhnen, daß wir uns damit auch die günstigen Güter nicht leisten können.

Also doch lieber Zünfte? Aber das ist ein anderes Kapitel.

Fr 18-10-19 Markt und „Gerechtigkeit“

Forscher halten Klimapaket für sozial ungerecht: Das Klimapaket der Regierung benachteiligt einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zufolge Haushalte mit niedrigem Einkommen. Demnach trifft der geplante Preis auf den CO2-Ausstoß im Verkehrs- und Gebäudebereich die Ärmeren stärker als die Reichen. Auf Haushalte mit niedrigerem Einkommen komme zum Teil eine Belastung in Höhe von mehr als einem Prozent ihres Nettoeinkommens zu. Das oberste Zehntel der Haushalte habe hingegen nur eine Mehrbelastung von durchschnittlich 0,4 Prozent seines Nettoeinkommens zu erwarten.

Gefunden in der Tagesspiegel Morgenlage. 1 Prozent des Nettoeinkommens? Das wären bei 1.000 Euro ja saftige 10 Euro. So teuer wie ein kleines Steak. Bolle fragt sich: „Geht’s noch, ihr Fruchtzwerge?“ Auch fragt er sich, wieso man für eine solche Einsicht überhaupt „Forscher“ braucht. Dafür braucht man maximal Papier und Bleistift – wenn überhaupt. Je geringer das Einkommen, desto heftiger schlägt eine Preiserhöhung relativ gesehen (also bezogen auf eben dieses Einkommen) zu Buche. Für diese Erkenntnis braucht man keine Mikroökonomie – man braucht allenfalls einen Dreisatz. Interessanter ist das dahinterliegende grundsätzliche Problem: Freie Marktsteuerung – hier also die Festlegung der Güterpreise durch „den Markt“ – ist nun mal per se „sozial ungerecht“ – zumindest dann, wenn man unter „Gerechtigkeit“ verstehen will, daß alle den gleichen, egalitären, gar „demokratischen“ Zugang zu Gütern haben sollen. Marktsteuerung funktioniert im Kern wie folgt: Wer etwas haben will – hier im Beispiel also Energie – und bereit und in der Lage ist, den aufgerufenen Preis zu bezahlen, kriegt seine Energie. Die anderen gehen „ungerechterweise“ leer aus. Das ist nicht immer schön – aber so geht nun mal Marktwirtschaft.

Was wäre die „sozial gerechte“, „egalitäre“, gar „demokratische“ Alternative? Easy. Energie auf Bezugsschein. Bolle meint: Hat es alles schon mal gegeben. Wobei natürlich klar sein sollte, daß ein „reicher“ Haushalt mit einer 20-Zimmer-Villa kein größeres Anrecht auf Bezugsscheine haben würde als ein Hartz-IV-Empfänger mit seiner 30-Quadratmeter-Bude.

Kurzum: Die wohltönenden Begriffe („sozial gerecht“, „demokratisch“, „egalitär“ – vielleicht sogar, let’s go crazy, „inklusiv“) wollen so rein gar nicht zur „Logik des Marktes“ passen. Bolle meint: Fein, daß das mal jemand merkt. Neben dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung hat das offenbar auch Paul Collier gemerkt – und gleich in ein einschlägiges Werk umgesetzt. Im Handelsblatt Morning Briefing lesen wir:

[…] wenn sich in der westlichen Gesellschaft ein Leitbild erledigt hat, dann ist es mit Sicherheit das von Jeremy Bentham. Der britische Philosoph predigte das größte Glück der größten Zahl. Doch die reine Theorie des maximalen Nutzens für jeden Einzelnen hat auch eine Menge der Probleme mitbegünstigt, die wir derzeit haben. Liberalismus ist nicht alles, es komme angesichts des verschärften Kapitalismus mehr als früher auf den sozialen Zusammenhalt an, auf die gemeinsamen Werte einer Gesellschaft, schreibt Paul Collier. Für sein aktuelles Werk „Sozialer Kapitalismus!“ erhält der Ökonomieprofessor aus Oxford den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2019 […]

Wir wollen hier nicht auf Bentham’s „größtem Glück der größten Zahl“ rumhacken. Das Konzept war schon seinerzeit mathematisch unterbelichtet. Und was mathematisch nicht funktioniert, kann auch „im richtigen Leben“ nicht funktionieren – also weder im Sozialismus und nicht einmal im Kapitalismus.

Ein ganz analoges Problem hat übrigens vor Wochen schon Markus Dettmer geplagt. Auf Spiegel Online hat er am 07-08-19 getitelt: »Wer Fleisch höher besteuert, stellt die soziale Frage«. „Ne Nummer kleiner ging’s wohl nicht“, meint Bolle. Dettmers Argumentation läuft auf folgendes hinaus: „Ob arm, ob reich – an der Fleischtheke sind alle gleich.“ Das ist egalitär, das ist demokratisch, das ist inklusiv. Im Kern also – und in Anlehnung an das Demokratieprinzip „one man, one vote“: „One man, one Wurscht.“ Damit aber wären wir bei der Bezugsschein-Lösung. Bolle hat keine Ahnung, ob Herr Dettmer das zuende gedacht hat.

Kurzum: Es verdichten sich die Anzeichen, daß die in der westlichen Zivilisation über alles geschätzten „Grundwerte“ Demokratie und Freie Marktwirtschaft sowas von über Kreuz liegen, daß man langsam wirklich mal dazu übergehen sollte, sich hierzu ein paar vertiefte Gedanken zu machen. Wir bleiben am Ball. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Mo 14-10-19 Hochschullandschaft

So viel Auswahl war nie: Die Zahl der Studiengänge in Deutschland hat die 20.000er-Marke überschritten. Den Rekord meldet das CHE zum Semesterstart.

Gefunden auf Die ZEIT »Wissen hoch drei«. Im folgenden erfahren wir dort:

Die Treiber der Entwicklung sind vornehmlich private Fachhochschulen und HAWs.

Kiek ma eener an. Abgesehen davon, daß „HAWs“ nur sprachlich aufgemotzte Fachhochschulen sind, und diese wiederum nur sprachlich aufgemotzte Fachschulen bzw. Ingenieurschulen, kann das nicht weiter verwundern. Im Mittelalter gab es 3 „höhere Fakultäten“ – Theologie, Recht und Medizin – plus die „Artistenfakultät“ mit 7 weiteren Fächern (Trivium und Quadrivium). Insgesamt also 10 – und nicht etwa 20.000. Den einen oder anderen Zuwachs, etwa in Natur- oder Ingenieurwissenschaften, wird man hinnehmen müssen – meinetwegen auch das eine oder andere Sozial-, Geistes- oder wirtschaftswissenschaftliche Fach. Wir leben schließlich nicht mehr im Mittelalter. Aber 20.000 klingt dann doch ein wenig inflationär. Wir erinnern uns: »Inflation« bedeutet „sich aufblasen“. Private Fachhochschulen und HAWs sind also sowohl qualitativ als auch quantitativ das Ergebnis eines expandierenden Hochschul-Universums. Bolle wünscht sich einen frischen und erfrischenden Big Bang. Back to the roots!

Wie aber konnten die Wissenschaften strukturell so verkommen? Nun – wo Nachfrage ist, da ist auch ein Markt. Mittlerweile sind wir so weit, daß selbst Installateure sich am liebsten „Master of Applied Gas, Wasser, Scheiße“ oder so ähnlich nennen würden. Übrigens nichts gegen Installateure. Das sind meist ordentliche, bodenständige Leute, die überwiegend solide und nützliche Arbeit verrichten – und nicht etwa in Oberseminaren ernstlich darüber disputieren, ob Wasserhähne nicht doch besser „Wasserhennen“ heißen sollten. Oder, neuerdings, vielleicht auch „Wasserhahn (m/w/d)“. Bolle zeigt mittlerweile ernstliche Symptome einer chronischen Akademiker-Unverträglichkeit (morbus academicus extensus).

Aus Sicht der Forscher zudem bemerkenswert: Nur noch jeder 5. Studiengang trägt herkömmliche Bezeichnungen wie „Physik“ oder „Chemie“. Von Dauer sind allerdings nicht alle Studiengänge. Seit 2014 stellten die Hochschulen in Deutschland insgesamt 2.036 Angebote ein.

2.036 von 20.000 – das entspricht einer bemerkenswerten „Eintagsfliegenquote“ von 10%. Anders gewendet: Wenn in jedem der über 2.000 gefloppten „Angebote“ nur 100 oder 200 Studenten ihren Abschluß gemacht haben, dann gibt es jetzt hunderttausende von Absolventen, die etwas studiert haben, was es gar nicht (mehr) gibt. Exaktemente so funktioniert der Freie Markt, wenn man ihm nicht auf die Finger schaut und gegebenenfalls auch mal auf die Finger haut. Aufsichtsbehörden und Zertifizierungsstellen scheinen damit heillos überfordert. Schlimmer noch: Sie sind systemisch so herrlich eingenischt, daß sie nicht das geringste Interesse daran haben dürften, diesem Spuk ein Ende zu bereiten. Und selbst wenn: Inflationen neigen nun mal dazu, eine gewisse Eigendynamik zu entwickeln. Ohne eine regelrechte „akademische Währungsreform“ wird da wohl nichts mehr zu machen sein. Das wäre übrigens auch ein probates Gegengift gegen den in jüngerer Zeit zu beklagenden Handwerkermangel. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Am Rande erfahren wir an gleicher Stelle noch das folgende:

Wissenschaftler verbringen 52 Stunden im Jahr damit, ihre Manuskripte zu formatieren.

Klingt viel, entspricht aber gerade mal einem Stündchen pro Woche. Muß doch alles seinen Schick haben – und von nüscht kommt nun mal nüscht. Bolle möchte eher wissen, wie viele Stunden eben diese Wissenschaftler damit verbringen, den immer gleichen Quark in immer neue Töpfchen umzufüllen – und dann wieder auszukippen (2.036 „Angebote“ eingestellt) und wieder frisch einzufüllen. Dagegen ist ein Stündchen Formatierungsarbeit wohl glatt zu vernachlässigen. Aber auch das ist ein anderes Kapitel.