So 08-02-26 Könner versus Kasper (KvK)

Mein Gott – schon wieder Mathe …

Nichts läuft mehr richtig rund im Lande. Überall ist der sprichwörtliche Wurm drin. Zumindest  k ö n n t e  man das so sehen. In Bolles Kreisen spricht man hier auch keck von ›multiplem Systemversagen‹. Wenn aber etwas nicht so läuft, wie es soll, dann nennt man das nach alter Väter Sitte (beider- bzw. allerlei Geschlechts, of course) ein Problem. Dabei wollen wir unter ›Problem‹ nichts weiter verstehen als eine ›Soll/Ist-Diskrepanz mit momentaner Transformationsbarriere‹ (Bolle featuring Dietrich Dörner 1979) – wobei ›Transformationsbarriere‹ lediglich meint, daß nicht wirklich klar ist, wie man von einem unerwünschten Ist-Zustand in einen angestrebten Soll-Zustand kommen soll. Daran ändert sich übrigens auch dann nichts, wenn man das Problem  – ebenso großspurig wie verhüllend, aber bitteschön – „Herausforderung“ heißt.

Wir hatten diesen Punkt vor knapp einem Jahr schon einmal aufgegriffen (vgl. So 16-03-25 Pferd verkehrt und Ritterehre oder Der super-duper Masterplan) und uns damals naheliegenderweise an Bolles Problemlösungszirkel (kurz ›PLZ‹) orientiert – einem Standardprocedere, das stets zur Lösung eines gegebenen Problems führt, oder aber zum Abbruch der Bestrebungen. Probleme nämlich, die man nicht lösen kann, sollte man tunlichst irgendwie loswerden. Komplizierter ist das alles nicht.

Der Problemlösungszirkel oder De arte solvendi.

Dumm nur, wenn man nicht weiß, wo man steht – und es womöglich auch lieber gar nicht so genau wissen will (Ist-Analyse), und (oder oder) einem auch gar nicht so recht klar ist, wo man eigentlich hinwill (Ziel-Definition) – von mehr Wohlstand, Freiheit, Demokratie beziehungsweise auch mehr Friede, Freude, Eierkuchen und dergleichen einmal abgesehen, of course. In Bolles Kreisen spricht man hier übrigens von ›nicht-wohldefinierten Zielen‹. Kein Wunder, daß Bolle dabei schon mal leicht unwohl werden kann.

Nun – in dieser Lage kann man als heillos überfordertes Hülsenfrüchtchen dann schon mal leicht auf die Idee verfallen, daß es doch zumindest nicht schaden könne, erst mal ganz viele Phantastilliarden ins System zu pumpen. Dann nämlich müsse es doch richtig rucken. Wäre ja gelacht! Bolle meinte damals schon: Denkste – muß es keineswegs! Und das hat es nach allem auch nicht – wie wir heute ziemlich sicher sagen können. Zwar sind die Phantastilliarden nicht wirklich weg. Sie sind nur anderswo – etwa auf den Forderungskonten sehr viel klügerer Paragonisten. Jedenfalls sind sie mitnichten da, wo sie ihre Wirkung entfalten sollten. Wie auch – bei  d e m  Plan? Und so wollen wir es Bolle auch nicht allzusehr verübeln, wenn er sich an dieser Stelle einmal mehr veranlaßt sieht, seine schönste Siehste!-Miene aufzusetzen – zumal er sich dabei ja stets stringent dezent zu halten pflegt.

Aber nehmen wir mal an – ebenso spaßeshalber wie kontrafaktisch –, soweit sei alles klar: Es existiere eine solide Ist-Analyse und auch ein wohldefiniertes Ziel. Da kann immer noch einiges dazwischenkommen auf dem Weg von Ist nach Soll. Bolle nennt es das KvK-Phänomen – wobei KvK für ›Könner versus Kasper‹ stehen soll. Dabei seien ›Könner‹ Leute, die wissen, was sie tun, und ›Kasper‹ – wie wir sie zärtlich nennen wollen – ganz entsprechend und tout au contraire Leute, die genau das eben  n i c h t  wissen.

Unsere Graphik zeigt den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Ressourcen und der sich daraus ergebenden Performance. Dabei wollen wir unter ›Ressourcen‹ (oder schlicht ›Mitteln‹) das verstehen, was man von außen in Anspruch nehmen muß. ›Performance‹ stehe ganz allgemein für ›irgendwas gebacken kriegen‹. Das geht schon im Kleinsten los: Stellen wir uns zum Beispiel vor, wir wollten ein Regal anbringen. Ganz ohne Werkzeug (R = 0) wird das schwierig. Da wäre auch der pfiffigste Handwerker hilflos. Mit einer minimalen Ausrüstung aber (Rmini)  – also Hammer, Bohrer, Schraubenzieher – läßt sich das Problem immerhin anpacken und auch leidlich zufriedenstellend lösen (A1). Mit Bohrmaschine und Akkuschrauber geht‘s dann noch viel geschmeidiger (A2 und A3) –  w e n n  man denn damit umgehen kann. Aber irgendwann – und zwar recht schnell schon – macht weiterer Mitteleinsatz keinen Sinn mehr: Der Könner hat alles, was er braucht, damit das Werk gelinge.

Anders verhält es sich mit der Kasperkurve. Ein minimaler Einsatz von Ressourcen (Rmini) führt hier zu wenig befriedigender Performance (vgl. A1 zu B1) – sei es, daß das Werk gar nicht gelingen will, sei es, daß es viel zu lange dauert. Eine Erhöhung des Mitteleinsatzes führt absehbar zu etwas besseren Ergebnissen – bleibt aber regelmäßig weit hinter der Könnerperformance zurück.

Fassen wir zusammen: Könner vermögen mit geringsten Mitteln Erstaunliches zu leisten. Kasper dagegen kriegen selbst mit erheblichen Mitteln nur wenig zustande. Aber sagt mal einem Kasper, daß er nun mal kein Könner sei. Er wird Euch hassen und bekämpfen! Besser werden seine Leistungen dadurch allerdings  n i c h t . Da ist Regel #2 unseres Yoga-Tripletts vor (vgl. dazu So 01-02-26 Yoga für Agnostiker): Wirkung braucht nun mal Zeit. Und was Hänschen nicht gelernt hat, das lernt der Hans halt nimmermehr.

Genau das scheint Bolle übrigens auch der Grund zu sein, warum Nichts- beziehungsweise Wenigkönner – Kasper eben – dazu neigen, sich erstens immer gleich beleidigt zu fühlen, und zweitens, stets nach mehr und immer noch mehr Mitteln zu schreien. Kann man ja auch verstehen: Wer wollte schon gerne sein eigenes unabänderliches Nichts-Können beklagen, wenn er doch alles auf seine relative Mittellosigkeit schieben kann (vornehm: attribuieren)? Also müssen immer mehr Phantastilliarden her. Damit werde endlich alles gut.

Hier noch ein Fun-Fact am Rande: Die Kasperkurve konvergiert gegen die gestrichelte Linie. Das bedeutet, daß die Kasper dieser Welt mit einem (im mathematischen Sinne) buchstäblich unendlichen Mitteleinsatz gerade mal so viel gebacken kriegen wie ein Könner mit minimalen Mitteln (Rmini). Bolle meint, dann wäre das ja auch geklärt. Schaut Euch um auf dieser Welt. Das aber ist dann doch schon wieder ein ganz anderes Kapitel.

So 01-02-26 Yoga für Agnostiker

Komplizierter isset nich …

Bolle ist aufgefallen, daß wir seit vor Weihnachten schon kein einziges Schildchen mehr als Entrée verwendet haben. Immer nur Bildchen statt Schildchen. Nicht daß die Bildchen keine gefällige Aufnahme gefunden hätten – ganz im Gegenteil. Allein Bolle liebt es nun mal, die Dinge epigrammatisch oder doch zumindest aphoristisch auf den Punkt zu bringen – und ist davon nur ganz schlecht abzubringen. Lassen wir den Schildchen also ihre „Existenzberechtigung“ – wie man das dusseldenkisch gelegentlich zu nennen beliebt: als ob es ein Recht auf Existenz gäbe! Fragt mal den Wurm, der dem frühen Vogel zum Frühstück ward. Was es aber wohl gibt, ist der (letztlich natürlich kindische) Glaube an den sinnlosen Sinn des Überlebens – wie nicht zuletzt Juli Zeh das in ihrem ›Spieltrieb‹ (2004) einmal gefaßt hat.

Und damit wären wir mitten im Thema. ›Kraft reagiert auf Kraft‹ – wie die dritte Regel unseres Yoga-Tripletts apodiktisch konstatiert. Wenn die Kraft nicht länger reicht, dann war’s das eben mit der Existenz – und mit einer womöglichen „Berechtigung“ natürlich gleich mit, of course.

Bolle fragt sich hin und wieder, was, bei allen Patriarchen, daran denn so schwierig sein mag, elementare Regeln, die, soweit Bolle sehen kann, seit Menschengedenken (und vermutlich sehr viel länger schon) nachgerade unumstößlich sind, einfach mal zur Kenntnis zu nehmen – oder gar danach zu handeln? Guckt Euch um auf dieser Welt – bis hin in höchste Regierungskreise. Da agiert man mitunter – wenig weise, witzlos gar – gerne gemäß der Attitude: Wir wollen alles – und zwar sofort! Ohnmächtig sind wir außerdem! Also ein klarer Fall von Ignoranz aller drei Regeln zusammen. Natürlich sagt das keiner ausdrücklich so. Doch wer Ohren hat zu hören – und die Kraft, sich ein Urteil zu bilden –, dem kann das kaum verborgen bleiben. Bolle meint nur: Spotten ihrer selbst – und wissen nicht wie!

Zugegeben – die Regeln sind etwas abstrakt. Das mag einen unmittelbaren Zugang erschweren. Auch ist ihr Bezug zu ›Yoga‹ nicht minder abstrakter Natur. Immerhin: Man muß sich keiner wie auch immer gearteten esoterischen Übungen befleißigen, um einer möglichen Einsicht näherzukommen – das sowieso nicht. Dranbleiben allerdings sollte man schon – wie Regel #2 ja schließlich nahelegt.

Zumindest schon mal vom Titel her ist übrigens Christy Turlington dem, was Bolle hier meint, erfrischend nahegekommen. Ihr Buch heißt ›Living Yoga‹ (2002) und trägt den Untertitel ›Creating a Life Practice‹. Dabei kann ›Living Yoga‹ feinsinnigerweise einerseits ›Yoga leben‹ bedeuten, andererseits aber auch ›Lebendiges Yoga‹ – was durchaus nicht das gleiche ist. Der Untertitel ›Creating a Life Practice‹ – wörtlich vielleicht ›Das Leben ganz grundsätzlich gestalten‹ paßt aufs Feinste zu unseren ersten beiden Regeln: ›Ziele brauchen Raum‹ und ›Wirkung braucht Zeit‹.

In der deutschen Übersetzung heißt das Werk übrigens ›Living Yoga – Mein Weg zu Ausgeglichenheit und Schönheit‹. Nun – ›Living Yoga‹ einzudeutschen hat man sich offenbar nicht getraut. Im Untertitel ist dafür so ziemlich alles danebengegangen, was nur danebengehen kann. Um Ausgeglichenheit – und vor allem gar um Schönheit (Christy Turlington war eines der sogenannten Top-Five-Models der 1990er Jahre) – geht es nämlich nicht einmal am Rande. Bolle vermutet hier eine der vielen Spielarten zielgruppengerechter Ansprache: hohl zwar, aber populär. Nun denn – Marketing eben.

Unser heutiger Beitrag ist übrigens einem großen Yogi gewidmet, der heute seinen Geburtstag hätte feiern können – wenn er ihn denn erlebt hätte. Natürlich nur ein klitzekleiner großer Yogi, of course – aber sind wir das nicht alle? Bolle meint nur: definiere ›groß‹. Nichtsdestotrotz: Allet Jute zum Jeburtstach! Hoch soller leben! Das aber ist dann doch schon wieder ein ganz anderes Kapitel.

So 16-03-25 Pferd verkehrt und Ritterehre oder Der super-duper Masterplan

Der Problemlösungszirkel (PLZ) oder De arte solvendi.

Sie haben es tatsächlich getan. Of course, möchte man ergänzen. Sie haben – obwohl doch längst schon abgewählt – in den letzten Zügen ihrer Agonie dem Volke noch mal eben eine Phantastilliarde Sonderschulden aufs Auge gedrückt. Schulden, an denen die sprichwörtlichen kommenden Generationen noch ein ganzes Weilchen werden zu knabbern haben.

Damit das alles aber gleich viel freundlicher klingt, warten die gedungenen Sprachdesigner mit dem Begriff „Sondervermögen“ auf – einer Wortschöpfung, die eigentlich nur Sinn macht, wenn man ein entsprechendes kognitives Sondervermögen – dumm geboren, nichts dazugelernt, Rest vergessen – auf Seiten der Rezipienten unterstellt. Namentlich beim Journalismus 2.0 macht sich Bolle da nicht allzuviel Sorgen.

Macht das alles wenigstens Sinn? Aber Ja doch. Schließlich stehe demnächst mal wieder der Russe vor der Tür. Heute gehört ihm Rußland – und morgen die halbe Welt. Im übrigen müsse dringend das Klima gerettet werden und vor allem der Niedergang „unserer“ Demokratie. Sancta simplicitas!

Aber versuchen wir, uns Schritt für Schritt mit der dahinterstehenden Logik vertraut zu machen: Ist-Analyse: Wir haben zu wenig Geld. Ziel: Wir brauchen viel, gaanz viel Geld. Plan / Check der Mittel: Laßt uns ein tüchtiges Husarenstück auflegen. Das war wohl der Plan. Ein Check der Mittel erübrigt sich an dieser Stelle – schließlich ist die Akquisition der Phantastilliarden ja originärer Gegenstand des Problemlösungszirkels.

Das wirft natürlich mit Wucht die ›Ja, und nun‹-Frage auf. Phantastilliarden zu akquirieren ist die eine Sache. Was damit anfangen eine ganz andere. Da aber schweigt der Fürsten Törichtkeit. Die Details, so heißt es gut und gerne, seien natürlich noch zu klären, of course.

Geld allein macht nicht glücklich, wie der Volksmund weiß. Auch bringt Geld allein noch lange nichts zustande, wie Bolle zu ergänzen weiß. Ohne Geld ist es schwierig, irgend etwas zu bewirken, irgendein Ergebnis zu erzielen. Daraus folgt rein aussagenlogisch, daß, sofern einer was bewirkt hat, ein Mindesmaß an Mitteln im Spiel gewesen sein muß – vergleiche dazu ›Check der Mittel‹ in unserem Bildchen.

Daraus folgt aber nicht – und wirklich rein gar nicht – daß der Einsatz von Mitteln zu einem Ergebnis führen muß oder auch nur wird. In Bolles Kreisen notiert man derlei in etwa wie folgt:

Hier steht G für Geld beziehungsweise aktivierbare Ressourcen im weitesten Sinne, E steht für ein angestrebtes Ergebnis, „→“ für eine Implikation (wenn, dann) und das Häkchen schließlich steht für eine Verneinung. Mehr muß man dazu gar nicht wissen. Im Grunde also ist es mit Geld wie mit Beton: Es kommt drauf an, was man draus macht. Um aber was draus machen zu können, wäre es vielleicht keine dumme Idee, mit sich selber über die folgenden drei Punkte ins Reine zu kommen.

Erstens: Wie konnte es überhaupt zu den gegenwärtigen Zuständen kommen? Mit „zuwenig Geld“ würde sich Bolle nur ungern zufriedengeben wollen. Ob sich unter diesen Umständen mit „mehr Geld“ entscheidend was wird reißen lassen, bleibt daher eher fraglich.

Zweitens wäre es wohl hohe Zeit, endlich mal das Modewort „Investition“ begrifflich wieder auf den Teppich zu holen. Bei einer Investition handelt es sich herkömmlicher- und richtigerweise um eine Sachkapitalerhöhung (Anlagen, Maschinen, Werkzeuge, sowie wirtschaftlich wirksame Infrastruktur) mit der Absicht, die Arbeit leichter und vor allem schneller zu machen und so mehr Güter in kürzerer Zeit herstellen zu können. Zur Zeit aber ist es so, daß jede Verschleuderung von Geldmitteln als „Investition“ deklariert wird: Schleifchen drum. Merkt ja keiner. Wenn man lange genug – also zum Beispiel über Jahrzehnte – so verfährt, beantwortet sich unser erster Punkt praktisch von selbst: Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort: Genau so! Beim Humankapital – doch das nur am Rande – gestalten sich die Verhältnisse noch sehr viel krasser: Klassenräume voller sekundärer Analphabeten, die lediglich tüchtig mit Tablets geflutet werden müßten – und alles werde sich zum Guten wenden. Weia!

Drittens schließlich sollte man sich darüber Rechenschaft ablegen, wo man überhaupt hinwill als Volkswirtschaft – oder gar als Land. Warum? Weil, wenn Du nicht weißt, wo Du hinwillst, mußt Du dich nicht wundern, wo Du ankommst. Darum. Das aber bedeutet zu gestalten – statt nur Probleme zu verwalten. Zu wissen, wo man hinwill, bedeutet übrigens zugleich, zu wissen, wo überall man eben nicht hinwill beziehungsweise zumindest nicht hin kann – weil es schlechterdings unmöglich beziehungsweise unsäglich dümmlich ist, auf jeder x-beliebigen Hochzeit weltweit tanzen zu wollen.

Bei allen dreien dieser Punkte aber hapert es derzeit aufs Heftigste. Mit weiteren Phantastilliarden wird sich das nicht lösen lassen. Als Kind schon war Bolle vertraut mit der höchst anschaulichen Wendung „Da ist der Wurm drin“. Was tun? Wurmkur oder Segel streichen? Beim gegenwärtig verfügbaren Polit-Personal – ganz überwiegend ohne jeden Hauch von Ritterehre – würde Bolle ganz unoptimistisch eher auf Segel streichen tippen. Für eine Wurmkur müßte es zunächst einmal so richtig rappeln im Karton. Aber wer weiß, wer weiß …?

The time has come, the Walrus said,
To talk of many things:
Of shoes – and ships – and sealing wax –
Of cabbages – and kings –
And why the sea is boiling hot –
And whether pigs have wings.

So hat es Lewis Caroll in seinem ›Through the Looking-Glass‹ 1871 schon gefaßt. Eine Übersetzung wollen wir uns hier sparen, weil die Weisheit im Nonsense liegt. Wer es dennoch wissen will, möge unter Mo 04-01-21 Letzte Fragen – total so! nachschlagen. Das alles aber ist dann doch schon wieder ein ganz anderes Kapitel.