So 07-09-25 Durch Grenzen gegängelt – Von Inbordern und Transbordern

Bevor Du dich daran machst, die Welt zu verbessern: Kehre drei mal vor Deiner eigenen Tür. (Chinesisch).

Mitunter ist es gar nicht mal so leicht, sich auf der Welt zurechtzufinden. Was die politischen Sphären angeht, haben wir uns daran gewöhnt, die verschiedenen Systeme, die so im Angebot sind, etwas phantasielos – aber bitteschön – dichotom und grob in „links“ und „rechts“ zu unterteilen.

Ob das allerdings noch „zeitgemäß“ ist (wie es immer so schön heißt) darf mit Fug und Recht bezweifelt werden. Schließlich geht die Unterteilung zurück auf die Auseinandersetzungen zwischen Royalisten und bürgerlich Fortschrittsbewegten während der Französischen Revolution. Als sich das mit den Royalisten dann mangels Royals – die kommen heute nur noch in Postillen wie etwa ›Frau im Schmerz‹ und ähnlichen vor – erledigt hatte, blieben die Begriffe der Welt gleichwohl erhalten.

Dabei wurden die Plätze der Königstreuen durch Konservative eingenommen – wenn nicht gar durch Kapitalisten – und die Plätze der Fortschrittsbewegten durch … Fortschrittsbewegte. Nur waren die nicht länger bürgerlich, sondern eben sozialistisch. So gesehen macht das alles sogar Sinn – vor allem, wenn wir uns klarmachen, daß zwischen der Französischen Revolution 1789 und, sagen wir, dem Kommunistischen Manifest 1848 gerade mal zwei Generationen lagen. Man hatte die Ereignisse also durchaus noch frisch im Kopf.

Aber auch das ist heute nicht mehr wirklich aktuell. Und tatsächlich hat Bolle Anfang dieses Jahres in der taz (!) einen Beitrag gefunden, der mit der durchaus berechtigten Frage schließt, ob es heute noch sinnvoll sei, die politische Welt mit Vermessungsgeräten aus dem 18. Jahrhundert kartographieren zu wollen? Bolle meint, wohl eher nicht.

Sehr beliebt im Hier und Jetzt ist die Unterscheidung Demokratie versus Autokratie – wobei es sich bei Demokratien natürlich um die per se Guten handelt und bei Autokratien um die eher Bösen. Aber auch hier kann man leicht ins Schleudern kommen – namentlich dann, wenn ein Volk es sich einfallen läßt, aller Berieselung zum Trotze plötzlich völlig falsch zu wählen. Ein prominentes Beispiel aus jüngerer Zeit dürfte dabei Donald Trumps Wahl zum 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten sein. Sind die USA jetzt noch demokratisch – oder nicht doch eher schon autokratisch? Manch politischer Beobachter meint sich derlei ja fragen zu müssen. Hierzulande übrigens haben wir mit der AfD das gleiche Problem in Grün: Ist das denn noch demokratisch, wenn das Volk wählt, was es will – und nicht etwa, was es soll?

Falls Demokratie überhaupt irgendeinen Sinn machen soll, dann ja wohl den, daß das Volk das Recht haben muß zu entscheiden, von wem es regiert werden will, und daß es vor allem auch das Recht haben muß, seine Regierung abzusetzen – und zwar ohne daß das, wie in früheren Zeiten, immer gleich in ein Blutbad ausarten muß. So jedenfalls hat es Karl Popper in seiner ›Offenen Gesellschaft‹ 1945 bereits trefflich auf den Punkt gebracht.

Überhaupt hat Bolle den Eindruck, daß – gleichviel ob Links versus Rechts oder Demokratie versus Autokratie – hier ein ewiger Kampf Gut gegen Böse stattzufinden scheint. Dabei wollen die Guten stets das Wünschenswerte – was immer das im Einzelfall auch sein mag. Was demnach wohl die Bösen wollen: etwa das Verabscheuenswürdige, vielleicht? Wir wissen es nicht. Bolle ist noch immer und mit Fleiß damit befaßt, sich auf dem Wege künstlicher Kognitionsreduktion (KK) in Hülsenfrüchtchens Lebens- und Erlebenswelt hineinzufühlen. Aber laßt uns sachlich bleiben:

Das Leben ist kein Wunschkonzert – wie eine Kalenderweisheit weiß. Und so gibt es neben der an sich höchst ehrenwerten Dimension ›Wünschenswert?‹ mit den dichotomen Ausprägungen Ja oder Nein noch die Dimension ›Funktioniert?‹, wiederum mit den Ausprägungen Ja oder Nein. Und schon sind wir bei der Gretchenfrage. Angenommen, wir hätten die Wahl zwischen einem höchst wünschenswerten Zustand, der aber leider nicht funktioniert (wōk), und einem weniger wünschenswerten Zustand, der aber den Vorzug hat, realitätskompatibel zu sein (square). Was wird sich wohl auf Dauer durchsetzen? Mit dieser an und für sich doch recht schlichten Frage hat Bolle schon öfters mal ganze Scharen von weltbewegten Seminarteilnehmern (beider- bzw. allerlei Geschlechts, of course) so richtig tüchtig ins Schleudern gebracht – und dabei natürlich auch zum Nachdenken, versteht sich.

Kurzum: Bolle würde im Lichte der gegenwärtigen politischen Auseinandersetzungen die Unterscheidung Inborder versus Transborder noch am ehesten einleuchten. Dabei seien Transborder Leute, die in ihrem Weltbild (ihrer mappa mundi, ihrer Welt III) die Vorstellung hegen und pflegen, daß die Welt eine bessere wäre, wenn es nur keine Grenzen gäbe.

It ain’t easy …

Ja, wenn … Wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätt‘ er den Hasen gefangen – wie Bolles liebe gute alte Großmama in solchen Zusammenhängen regelmäßig anzumerken pflegte.

Inborder dagegen neigen, tout au contraire, der Ansicht zu, daß Systeme eine Außenhaut brauchen und wohldefinierte (und dabei möglichst schmale und robuste) Schnittstellen zu ihrer jeweiligen Systemumgebung. So was lernt man, wenn man Programmieren lernt. Wenn etwa Wasser in ein U-Boot läuft, dann macht ein Kapitän, der sein Salz wert ist, die Schotten dicht – selbst dann, wenn das bedeuten würde, den einen oder anderen Seemann opfern zu müssen. Ja, was denn sonst? Die Alternative wäre, den ganzen Kahn mit Mann und Maus absaufen zu lassen. Schön ist das alles nicht – und alles andere als wünschenswert. Allein es ist das einzige, was funktioniert.

Nun hegt Bolle die böse Befürchtung, daß sich Transborder mit statistisch bedenklicher Häufung im ›Wōk‹-Feld wiederfinden – während Inborder sich bevorzugt im ›Square‹-Feld tummeln. Die einen halten es halt mit funktionabel, andere mögen es lieber wolkenkuckucksheimelig.

Gönnen wir uns abschließend einen kühnen, aber wohl nicht ganz unberechtigten Sprung und assoziieren wir Transborder mit Sozialismus-Affinität und bleiben wir dabei unserer Vermutung treu, daß solche Leute zu wolkenkuckucksheimeligen Lösungen neigen. Das würde umstandslos erklären, wieso derlei noch nie, wirklich noch nie, funktioniert hat. Fragt die Chinesen. Die übliche Ausflucht – die wir gerade dieser Tage einmal mehr von politprominenter Seite zu hören bekommen haben: Das sei dann eben kein „wahrer“ Sozialismus gewesen. Wahrer Sozialismus funktioniere, of course. Muß! Und ewig träumt das Murmeltier. Bolle jedenfalls würde solche Leute lieber nicht in politischer Verantwortung sehen. Das aber ist dann doch schon wieder ein ganz anderes Kapitel.

So 24-08-25 Wissenschaft, die Wissen schafft

Die drei Daseins-Domänen.

Da sind sie wieder, unsere drei Daseins-Domänen – die Bolle ja meist zärtlich, aber wohl nicht weniger treffend, ›Die drei Töchter der Philosophie‹ nennt. Zuletzt verwendet hatten wir sie vor kurzem erst (vgl. So 03-08-25 Eritis sicut Deus, scientes veritatem et falsitatem) und davor vor knapp einem Jahr (vgl. So 06-10-24 Propaganda). Mittlerweile neigt Bolle ja der Ansicht zu, daß sich der allergrößte Teil des alltäglichen Unsinns, der tagein, tagaus so über einen kommt, durchaus vermeiden ließe, wenn man nur ein etwa halbes Dutzend – Bolle hat nachgezählt – Modelle beachten würde. Non multa, sed multum (lieber viel als vielerlei), also – eine Ansicht, die schon der römische Rhetoriklehrer Quantilian (ca. 35 bis ca. 96 n. Chr.) vertreten haben soll, und die Goethe, unser Dichterfürst, in seinem ›West-oestlichen Divan‹ (1819) auf seine ureigenste, geradezu idiosynkratische Weise epigrammatisch wie folgt gefaßt hat:

Getretner Quark
Wird breit, nicht stark.

Allein: Vergebens predigt Salomo. // Die Leute machen’s doch nicht so. (Wilhelm Busch).

Nun ist Wissenschaft – also die erste der drei Töchter – gegenwärtig schwer en vogue. Nüchtern betrachtet handelt es sich bei ›Wissenschaft‹ um ein gesellschaftliches Subsystem, das bestrebt ist, Gegebenheiten beziehungsweise Zusammenhänge zu erkennen. Das geschieht entweder (zumindest vordergründig) absichtslos oder aber zweckgerichtet. Ersteres nennen wir Grundlagenforschung, letzteres anwendungsorientierte Forschung. Dabei ist das, was wir ›Technik‹ nennen – zu der wir übrigens ohne weiteres auch die Medizin zählen können –, gewissermaßen die Krone der Anwendungsorientierung. Da wird ausprobiert, was funktioniert. Und wenn etwas funktioniert, dann nennen wir es ›wahr‹ im Sinne unseres Bildchens oben. Das ist dann einfach so. Und vielleicht liegen wir damit gar nicht mal so falsch – jedenfalls so lange nicht, wie wir nicht wirklich wissen, was Wahrheit an sich denn überhaupt sein soll.

Kant spricht hier gern vom ›Ding an sich‹ – dem jeglicher Beobachtung per se Unzugänglichen. Manche halten das gar für seinen wichtigsten Beitrag zur Philosophie. Im Kern kann Kant dabei nichts anderes meinen als das, was Bolle Welt I nennt.

Das Drei-Welten-Modell (3W)

In puncto Wahrheit jedenfalls scheint Bolle mit dem trichotomen WiWa-Modell (›Wirklich wahr?‹ // vgl. dazu zuletzt So 06-07-25 Kranksein – unser Preis fürs Dasein?) alles Wesentliche gesagt. Kieken wa ma. Vielleicht kommt ja noch mehr …

Wirklich wahr (WiWa) trichotom.

›Wissen‹ – also die Einsicht in Gegebenheit beziehungsweise Zusammenhänge – läßt sich nur einigermaßen gesichert erwerben, wenn man die Möglichkeit hat, etwas wieder und wieder und wieder zu überprüfen. Vornehm nennt man das übrigens ›verifizieren›‹ beziehungsweise, seit Popper (1902–1994) noch sehr viel vornehmer, das Gegenteil von etwas zu falsifizieren. Aber derlei hat mit Wissenschaft wenig zu tun und lenkt nur ab vom Wesentlichen.

Die Überprüfung vermuteten Wissens aber funktioniert nur ausnahmsweise und bei weitem nicht in allen Disziplinen, die sich „Wissenschaft“ nennen. Bolles Lieblingsbeispiel hier ist die „Entdeckung“ des Higgs-Bosons. Das Higgs-Boson ist ein schon 1964 von Peter Higgs und anderen theoretischen Physikern postuliertes Teilchen, das dafür verantwortlich sein soll, daß es so etwas wie Schwerkraft gibt.

Um zu vermeiden, daß man etwas glaubt (true), was dann möglicherweise doch nicht so ist (neg), mußte man erst einmal leistungsfähige Teilchenbeschleuniger entwickeln – und dann testen, testen, testen … Das ganze hat sich bis 2012 hingezogen – also fast 50 Jahre. Dann erst nämlich sollte der experimentelle Nachweis eines Higgs-Bosons gelingen. Wobei ›Nachweis‹ durchaus als Euphemismus durchgehen kann. Tatsächlich ist es nämlich so, daß besagtes Teilchen (nur) mit einem Signifikanzniveau von 5 σ nachgewiesen werden konnte. In der Graphik wäre das die Fläche unter der Kurve bei x =  5. Wir haben darauf verzichtet, das einzuzeichnen, weil ja bereits bei x = 4 nicht mehr viel los ist. Damit man sich das besser vorstellen kann: Die Wahrscheinlichkeit, daß man irrtümlich ein Higgs-Boson „entdeckt“ hat, entspricht der Wahrscheinlichkeit, mit einer Münze 22 (!) mal in Folge Kopf zu werfen (oder Zahl – ist egal). Viel Spaß beim experimentellen Überprüfen!

Ei, der Gauß …

Zum Vergleich: In den meisten sozial orientierten Wissenschaften begnügt man sich dagegen mit einem Signifikanzniveau von gerade einmal 5 Prozent. Das entspricht der Wahrscheinlichkeit, bescheidene 5 (!) mal hintereinander Kopf (oder Zahl) zu werfen. Das hat Bolle tatsächlich ausprobiert – und gerade einmal 17 Würfe gebraucht, um 5 mal hintereinander ›Zahl‹ zu erzielen.

Kurzum: die meisten Wissenschaften wissen nichts. Was sie allerdings nicht davon abhält, so zu tun, als wüßten sie was. Bolle meint: ›Wissenschaft, die Wissen schafft‹ geht anders. Um das breite Publikum zu bluffen, reicht es indessen allemal.

Um hier etwas Klarheit reinzubringen, unterscheidet Bolle zwischen Repro-Disziplinen und Non-Repro-Disziplinen. Dabei sind erstere Wissenschaften, in denen es möglich ist, ein und denselben Zusammenhang wieder und wieder zu überprüfen – solange, bis man nach menschlichem Ermessen einigermaßen sicher sein kann, daß es „wirklich“ so ist. Das übliche Unwort „exakte Wissenschaften“ – also Wissenschaften, wo man etwas rechnen kann – mag Bolle dagegen gar nicht in den Mund nehmen. Aus der Möglichkeit, etwas in Zahlen oder Formeln zu verpacken, folgt nämlich keineswegs, daß das ganze damit auch nur einen Deut wahrer würde. Bestenfalls wird es beeindruckender für das breite Publikum. Bolle sieht hier den – durchaus verständlichen – Wunsch der Paragonisten der Non-Repro-Disziplinen, doch bitteschön auch als „echte“ Wissenschaft anerkannt zu werden. Viel mehr als einen eingefleischten Minderwertigkeitskomplex (Alfred Adler 1912) vermag Bolle hier aber nicht zu erkennen.

Alles andere ist natürlich auch ehrenwert – aber eben nicht repro. „Wissen schaffen“ läßt sich so nicht. Philosophieren allerdings läßt sich sehr wohl. Folglich haben wir es hier mit Sozialphilosophie zu tun: Die jeweiligen Wissenschaftler meinen, etwas sei so (oder so) – entziehen sich dabei aber jeglicher Nachprüfbarkeit. Kann sein, kann nicht sein. Wer weiß …?

Das alles wäre gar nicht weiter schlimm – würden solche Wissenschaftler nur nicht wie gekränkte Kinder darauf bestehen wollen, daß sie Wissen schaffen. Sie tun es nicht.

Ganz schlimm ist es übrigens bei den Juristen. Die Rechtswissenschaft hat mit ›Wissenschaft, die Wissen schafft‹ rein gar nichts zu tun. Das ergibt sich bereits aus ihrer Zugehörigkeit zu der Daseins-Domäne Schwester Ethik. Wir haben es hier mit einem Set von Sollens-Aussagen zu tun – und keinesfalls mit Ist-Aussagen (Schwester Logik). Allerdings muß man den Juristen zugute halten, daß sie sich (seinerzeit jedenfalls) sehr ernsthaft mit der Frage beschäftigt haben, ob es sich bei ihrer Disziplin denn überhaupt um eine Wissenschaft handele. Die naheliegende Antwort – Nein – ist dann allerdings irgendwie auf dem Schutthaufen der Geschichte untergegangen.

So richtig peinlich wird es allerdings, wenn Vertreter (beider- bzw. allerlei Geschlechts, of course) ausgerechnet dieser Zunft meinen, ihre „Wissenschaftlichkeit“ hervorheben zu müssen (vgl. dazu So 03-08-25 Eritis sicut Deus, scientes veritatem et falsitatem). Auf wirkliche Wissenschaftler kann derlei natürlich nur nachgerade lächerlich wirken, of course.

Kurzum: was solchen Disziplinen fehlt, ist eine solide schnelle Feedback-Schleife.

Der Problemlösungszirkel (PLZ).

Es hapert hier also am Soll/Ist-Abgleich. Wenn ich – dies als ebenso naheliegendes wie hoffentlich anschauliches Beispiel – ein Programm programmiere und der Interpreter (also das Programm, das meine Programmierung maschinenlesbar machen soll) spuckt immer wieder „Error“ aus, dann weiß ich, daß ich sprichwörtlich Scheiße programmiert habe und werde es umgehend ändern – und zwar so lange, bis es funktioniert. Oder aber, ich lasse davon ab (Pfeil b) und behellige die Menschheit nicht weiter damit.

In der Sozialphilosophie fehlt ein solcher präziser Feedback-Mechanismus. So könnten wir uns bis heute (und in alle Zukunft) trefflich streiten, ob das, was (nur zum Beispiel) Karl Marx meinte, in irgendeiner Weise wahr gewesen sein mag – oder eben nicht. Dem Philosoph ist nun mal nichts zu doof. Er (beider- bzw. allerlei Geschlechts, of course) mag dazu beitragen, sich ein Bild von der Welt zu machen (siehe oben Welt III). Das ist durchaus ehrenwert – und vermutlich auch unverzichtbar. Schließlich zählt das Orientierungsbedürfnis zu den vier kognitiven Grundbedürfnissen (SOSS). Mit ›Wissen schaffen‹ aber hat es nichts zu tun.

So – damit hätten wir immerhin fünf von derzeit sechs Modellen in unser heutiges agnostisch-kontemplatives Sonntagsfrühstückchen eingebaut. Falls einem das alles nicht auf Anhieb restlos klar sein sollte. Don’t worry – be happy. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Darauf vielleicht erstmal einen Schnaps zum Frühstück. Bolle jedenfalls macht das so. Das aber ist dann doch schon wieder ein ganz anderes Kapitel.